Trinkt deine Mutter Grüner Tee?

Trinkt deine Mutter Grüner Tee?

Meine Mutter war schon immer eine leidenschaftliche Teetrinkerin. Die gesundheitlichen Vorteile von Tee, vor allem grüner Tee sind weltweit bekannt. Da meine Mutter immer ein wenig länger braucht, musste ich ihr die positiven Eigenschaften mehrmals erklären um sie im Club der Grüntee-Trinker begrüßen zu dürfen.

Ich bin davon überzeugt, dass mich eine Tasse grüner Tee beruhigt und motiviert, aktiv durch Tag zu gleiten. Noch vor kurzer Zeit wurde der Tee-Konsum ausschließlich unseren lieben Nachbarn, den Asiaten zugeschrieben. Jedoch haben sich die Zeiten geändert. Grüner Tee, schwarzer Tee, Oolong Tee und weitere Tee-Sorten haben sich in ein globales Phänomen verwandelt. Inzwischen glauben nicht nur die Asiaten, dass grüner Tee reinigt, heilt und ja, sogar unseren Körper verjüngt. Derzeit produzieren China, Indien und Japan die beliebtesten und feinsten Grüner Tee Sorten in bester Qualität, einschließlich des chinesischen Gunpowder, Dragonwell, Snowy Mountain Jian und den weltberühmten Matcha, Sencha und Kukicha Tees.

Laut Aufzeichnungen wird seit über 4700 Jahren grüner Tee als eine Art Heilmittel angesehen und mehrmals am Tag getrunken. Seine einzigartige Wirkung auf den menschlichen Körper hat die Tee-Sorte über die Jahrtausende populär gemacht. Grüner Tee kann als Getränk zubereitet oder in Pulver-Form (Grüntee-Extrakt oder Matcha Tee) eingenommen beziehungsweise getrunken werden. Einige Menschen benutzen das Extrakt oder Matcha für medizinische Zwecke. In folgenden Zeilen werde ich versuchen einige der Vorteile von Grüntee so zu übermitteln, dass auch meine Mutter sie verstehen würde.

Grüner Tee und Gesundheit

Grüner Tee ist voll beladen mit Antioxidantien, Polyphenole und Flavonoide die angeblich nicht nur das Immunsystem stärken, sondern auch vor Husten und einer grippalen Infektion (Grippe) schützen. Studien deuten darauf hin, dass die Polyphonole im Grüntee die Bewältigung von Stress-Situationen vereinfacht. Gleichzeitig sind die Blätter der immergrünen Camellia Sinensis Tee-Pflanze eine geniale Quelle für Catechine und Flavonoide.

Laut einer randomisierten Kontroll-Studie, fördern die Catechine im Tee die kardiovaskuläre Gesundheit durch Verbesserung der LDL-Cholesterin-Werte. Reduzierte Cholesterin-Werte können auch die Herzgesundheit verbessern. Die Studie weist auch darauf hin, dass Grüner Tee Extrakt als auch Grüntee-Blätter weitreichende gesundheitliche Vorteile mit sich bringen. Infolge dieser Beobachtung kann man davon ausgehen, dass es keinen Unterschied ausmacht ob man den Tee trinkt oder in Pulver-Form (Grüntee-Extrakt oder Matcha Tee) zu sich nimmt.

Catechine können auch den Blutdruck senken. Zum Thema Catechine sollte man bei der Tee-Zubereitung folgendes beachten. Zur richtigen Zubereitung gehört das richtige Wasser. Hartes Wasser senkt die Bioaktivität von Catechin. Quellwasser wäre die ideale Wahl, gefolgt von gefiltertem Wasser (oder Leitungswasser, falls genießbar). Destilliertes Wasser sollte nur im Notfall verwendet werden, da destilliertes Wasser fast keine Mineralien mehr enthält. Mineralien lösen den Geschmack vom Tee und übertragen es ins Wasser. Grüner Tee mit destilliertem Wasser schmeckt einfach flach und öd.

Grüner Tee enthält auch Aminosäuren wie zum Beispiel L-Theanin. Aminosäuren sind die Bausteine ​​für Proteine ​​im Körper. Theanin ist die am häufigsten vorkommende Aminosäure der Grüntee-Pflanze und macht etwa 1 bis 2 Prozent des Trockengewichts der Blätter aus. Die organischen Aminosäuren-Verbindungen sind auch für den einzigartigen Geschmack des Tees verantwortlich. Theanin wird manchmal auch als Lebensmittelzusatzstoff verwendet, um einem Gericht mehr Umami (Bohnenkraut) Geschmack zu verleihen. Durch die Erhöhung der alpha Gehirnwellen sorgt Theanin bei ängstlichen Personen für Entspannung. Alpha-Wellen sind elektrische Ströme, die über die Oberfläche des Gehirns verlaufen. Sie werden in mehreren Studien mit einer Entspannung des geistlichen Zustandes in Verbindung gebracht.

Eine weitere Studie ergab, dass 50 mg Theanin die Alpha-Wellen Produktion um zirka 20 Prozent steigert. Eine mittelgroße Tasse grüner Tee (ca. 250 bis 350 ml) enthält etwa 8 mg Theanin. Seit über 4000 Jahre gilt grüner Tee als „beruhigendes Getränk“, deshalb bin ich persönlich davon überzeugt, dass grüner Tee bei ängstlichen Menschen für Entspannung sorgt. Des Weiteren kann die Aminosäure auch Symptome von PMS lindern. PMS auch prämenstruelles Syndrom genannt, sind regelmäßig wiederkehrende körperliche und psychische Beschwerden, die vor allem bei Frauen vor der Monatsblutung auftreten.

Grüner Tee Fettverbrennung

Obwohl es zu diesem Thema sehr viele Befürworter gibt, muss man dazu sagen. dass grüner Tee kein Wundermittel ist. Wäre dem so, würde es bei einem weltweit so hohen Tee-Konsum keine übergewichtigen Menschen mehr geben. Grüner Tee kann helfen, wenn es darum geht seine Fettpolster schneller loszuwerden. Zum Beispiel erhöhte laut Studien Grüntee-Extrakt den körperlichen Gesamtenergieverbrauch der Testpersonen um etwa 4 Prozent pro Tag. Forscher weisen auch darauf hin, dass nicht nur der Energieverbrauch stieg, sondern der Körper auch mehr Fett anstatt Kohlehydrate als Energie verwendete.

In einer anderen Studie gaben Forscher den Testpersonen entweder frisch gebrühten Grüntee , Grüntee-Extrakt oder Wasser . Der Versuch erstreckte sich über 8 Wochen. Die Gruppe die grüner Tee oder grüner Tee Extrakt zu sich nahmen, verloren deutlich mehr Gewicht und zeigte einen rückläufigen Trend des LDL-Cholesterins. Bemerkenswert ist auch, dass die Testgruppe die Grüntee als Getränk einnahmen ungefähr einen halben Kilogramm mehr an Körpergewicht verabschiedeten, wie die, die den Extrakt konsumierten.

Auch wenn es um das Thema Stoffwechsel geht, scheiden sich die Geister. Mehrere Beobachtungen beziehungsweise Studien widersprechen sich, wenn es darum geht ob grüner Tee den Stoffwechsel erhöht. Die eine sagen ja die anderen nein. Meine persönlichen Erfahrungen zeigen, dass grüner Tee den Stoffwechsel auf sanfte Art und Weise anregt. Zur Abwechslung folgt nun ein köstliches Grüner Tee Rezept.

Matcha Tee Latte

Grüner Tee Latte

Grüner Tee Latte

Zutaten:

1 Tasse (250ml) Kokosmilch (gut geschüttelt oder gerührt)
1 /2 Tasse (125ml) frisch gekochtes Wasser (maximal 75 Grad, nach dem aufkochen auf 100 Grad Celsius etwa 3 bis 4 Minuten abkühlen lassen)
1 Teelöffel reinen Matcha Tee (Grünteepulver)
1 Teelöffel Vanillepulver

Zubereitung:

Bringen Sie die Kokosmilch in einem kleinen Topf zum Kochen und nehmen Sie im Anschluss darauf die Kokosmilch sofort vom Herd. Nun verrühren Sie in einer kleinen Tasse das heiße Wasser (maximal 75 Grad) mit dem Matcha Tee (Grünteepulver) zu einem Grüntee. Geben Sie die heiße Kokosmilch, das heiße Wasser und das Vanillepulver in einem Mixer und mixen Sie die Mischung so lange durch, bis Sie eine leicht cremige Konsistenz mit einer Schaumschicht auf der Oberseite erhalten. Voi­là (siehe da), der Grüner Tee Latte ist fertig. Wer möchte, kann den Geschmack mit ein wenig Zucker oder Vanillezucker anpassen.

Menge Grüner Tee pro Tag

Eine sehr beliebte Frage lautet: Wie viel grüner Tee am Tag bedarf es um die vorher genannten positiven Eigenschaften voll und ganz zu erzielen? Das medizinische Zentrum der Universität von Maryland schlägt vor, zwei bis drei mittelgroße Tassen (250 bis 350 ml) Grüntee pro Tag über mehrere Wochen zu konsumieren um die gesundheitsfördernde Wirkung voll und ganz zu genießen. Das entspricht in etwa 240 bis 320 mg Polyphenole pro Tag.

Die perfekte Tasse Tee

Die meisten Menschen können nicht über die Feinheiten der Tee-Zubereitung urteilen, es ist ihnen auch egal, doch für ein paar von uns stellt die richtige Zubereitung einen gravierenden Unterschied dar. Grüner Tee ist nicht irgendein Tee. Er ist sensible wie ein kleines Kind. Man muss vorsichtig sein, sonst hat man rasch was falsch gemacht und der Tee schmeckt komisch und tut nicht gut. Beobachtet man die Tee-Zubereitung diverser Menschen im Umkreis, fällt einem sofort auf, dass die Zubereitung fast aller Tee-Sorten gleich verlauft. Teebeutel in eine Tasse, heißes Wasser darüber gießen, einige Minuten nach Gefühl abwarten, Teebeutel entnehmen (wenn überhaupt) und trinken. Eines ist sicher, auf diese Art und Weise erhält man bestimmt keine perfekte Tasse Tee.

Wie vermutlich einige bemerkt haben, ist auch ein Teebeutel nicht gerade ideal. Ich persönlich trinke ausschließlich losen oder Matcha Tee. Er entwickelt im heißen Wasser sein Aroma. Ohne Beachtung der Ziehzeit, einfach nach Gefühl den grünen Tee ziehen lassen ist absolut falsch. Grundlegend hängt die Ziehzeit von der Grüntee-Sorte ab. Je nach Erntezeit, Anbaugebiet, Art des Anbaus, Art der Grüntee-Pflanze und Verarbeitung während der Herstellung unterscheidet sich die Ziehzeit. Bei den meisten Teesorten liegt die durchschnittliche Ziehzeit bei etwa 1 bis 3 Minuten, doch gibt es wiederum andere Tee-Sorten die 6 bis 7 Minuten benötigen, wie zum Beispiel der chinesische Dragon Tee. Da grüner Tee sehr empfindlich ist und bei einer zu langen Ziehzeit bitter wird, sollte man einfach die Ziehzeit-Angaben von der Packung des Tees ablesen.

Außer den vorher genannten Punkten muss man auch die Menge beachten. Eine kleine Lebensmittelwaage wirkt Wunder. Ich empfehle 10 bis 15 Gramm grüner Tee für einen Liter Wasser. Die Wassertemperatur soll während der Zubereitung zwischen 70 und maximal 80 Grad liegen und bei Matcha Tee bei maximal 65 Grad. Ein Wasserkocher mit Temperatur-Anzeige erleichtert die richtige Zubereitung von grünem Tee. Ohne Temperatur-Anzeige lässt man das Wasser aufkochen und anschließend für etwa 3 Minuten abkühlen.

Aufbewahrung und Lagerung von Grüner Tee

Einige Kulturen sind bekannt dafür, dass Sie ihren Tee in Metall- oder Keramik-Geschirr zubereiten und auch lagern. Sinnvoll ist es, stets kleinere Mengen zu kaufen um den Tee so frisch wie möglich zu genießen. Wie die meisten Tee-Sorten verliert auch grüner Tee während der Lagerung einen Teil seines Aromas. Lagern Sie Grüntee stets trocken, gut verschlossen, im dunkeln, bei Raumtemperatur und bitte nicht im Kühlschrank!

Die Aufbewahrungsbehälter für Tee sollen aus Glas oder alternativ Keramik bestehen. Glas-Behälter sind ideal, da sie keine Reaktion mit dem Tee eingehen. Günstige oder gar billige Verpackungen können das Aroma und die Wirkung von Grüntee negativ beeinflussen. Auch riesige Verpackungen mit wenig Inhalt sind schlecht, da sie viel Luft enthalten. Luft führt zu einer vorzeitigen Oxidation vom Tee.

Grüner Tee ohne Aroma

Immer mehr Menschen wagen den Schritt von aromatisierten Tee zu Tee ohne Aroma. Der Grund ist einfach. Aromatisierte Tee-Sorten schmecken meiner Meinung nach komisch. Im Laufe der Jahre hat sich synthetisch hergestelltes Aroma in fast alle Tee-Sorten sukzessive eingeschlichen. Viele Tee-Trinker kennen ausschließlich nur diese Art von Tee und sind es inzwischen gewohnt, stark duftende und schmeckende Tees zu konsumieren. Derartige Tees schmecken laut einigen Tee-Experten teilweise auch unnatürlich, da die eingesetzten Aromen stark in der Qualität schwanken und meist synthetisch hergestellt sind.

Grüner Tee ohne zugesetztes Aroma hat auch eine längere Haltbarkeit. Richtig gelagert hält Grüner Tee ohne Aroma bis zu 2 Jahre. Anders ist das bei aromatisierten Tees, da die Aroma-Zusätze empfindlich auf Luftfeuchtigkeit und Kontakt mit Sauerstoff reagieren.

Fragen und Antworten die keiner versteht

Als Tee-Liebhaber werden mir täglich Fragen über diverse Teesorten und deren Eigenschaften gestellt. Fragen wie „ Soll ich Milch oder Zucker in meinen Tee geben? “, „Kann ich Ingwer und grüner Tee mischen? „ oder „ Ich trinke meinen Tee mit Tulsi-Blätter, verringere ich dadurch die Eigenschaften vom Tee? “ sind keine Seltenheit. Wenn man folgende Punkte beachtet, erspart man sich derartige Fragen und kann sich auf den Genuss des Tees konzentrieren. Einfacher gesagt, es ist gut zu wissen was man tun und nicht tun sollte:

Grünen Tee von mittlerer bis hoher Qualität sollte man auf keinen Fall länger wie 30 Sekunden bei Siedetemperatur (100 Grad Celsius) aufkochen und um minderwertige Tee-Sorten sollte man einen großen Bogen machen.

Beim Aufbrühen sollte die Wassertemperatur maximal 80 Grad Celsius betragen. Höhere Temperaturen verbrennen die Tee-Blätter und können die gesundheitsfördernden Eigenschaften reduzieren.

Undgedingt die Ziehzeiten einhalten. Ich stelle mir immer ein Uhr, denn verweilt der Tee zu lange im heißen Wasser wird er bitter und verliert einen Teil seiner gesunden Eigenschaften. Es existiert eine Vielzahl an Grüntee-Sorten, die meist unterschiedliche Ziehzeiten benötigen. Wer schlau ist, beachtet einfach die Angaben oder fragt bei einem Experten nach.

Stets die Kanne vor dem Aufguss mit heißem Wasser spülen. Um es ähnlich wie Tee-Experten zu machen, sollte der Tee-Kessel vor dem Tee-Aufguss leicht erhitzt werden. Dadurch erzielt man ein besseres Ergebnis.

Nicht vergessen, die Grüntee-Blätter brauchen Platz zur Entfaltung. Ein Teekessel beziehungsweise Tee-Sieb der bis zum Rand gefüllt ist macht wenig Sinn. Hände weg vom Tee-Ei. Im Tee-Ei werden die Tee-Blätter eingeengt und können sich nicht entfalten.

Einen möglichst feinen Tee-Sieb verwenden, damit kleinen Krümel nicht im Tee landen, dort weiterziehen und diesen bitter machen.

Die ideale Dosierung beträgt für je 150 ml Wasser zirka 2 Gramm grüner Tee. Hochgerechnet auf einen Liter Wasser ergibt es etwa 13,3 Gramm. Wir empfehlen meist 10 bis 15 Gramm pro Liter.

Grüne Teesorten

Wie unterscheidet sich grüner Tee von schwarzer Tee, Oolong Tee, weißer Tee und Rotbuschtee? Die Antwort auf diese Frage beantworten wir zum größten Teil in unserem Artikel mit dem Titel „ Grüner Tee – welche Wirkung erwartet mich? “. Nur so viel sei gesagt, die vorher aufgezählten Tee-Sorten stammen alle von einer Pflanze namens Camellia Sinensis ab, die im deutschsprachigen Raum meist als Grüntee-Pflanze bezeichnet wird.

Bei allen Lesern die an diesem Punkt des Artikels angekommen sind, möchten wir uns recht herzlich bedanken. Wir freuen uns sehr, wenn es manche unter euch bis zum Ende schaffen. Die Zahl der Artikel steigt täglich und wir bemühen uns, dass unsere Artikel so verständlich wie möglich sind und so viel Wissen wie möglich übermitteln. In diesem Artikel haben wir nur einen Teil der Informationen veröffentlicht. Alles in einen Beitrag packen würde den Rahmen sprengen… und noch was, meine Mutter lässt grüßen :)

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